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Umzug!

Hallo Ihr lieben Blogleser!

Dieses Blog ist inzwischen total out, denn ich bin jetzt umgezogen. Heute. Denn meine Webseite ist jetzt viel cooler als vorher, nachdem ich eine Woche dran rumgebastelt habe, und mein Blog ist jetzt bei Wordpress, jawohl.

http://devanna.wordpress.com

Also, schaut da mal vorbei und kommentiert mein neues Blog und sagt mir, daß es viel cooler ist als dieses hier. Na los!


27.9.07 20:44


Jorge Luis Borges - Fiktionen

Fiktionen von Jorge Luis Borges habe ich jetzt auch zu Ende gelesen. Ein gutes Buch, aber eines, das man nicht in einem Zug lesen kann. (Mit Zug meine ich hier nicht einen Personenzug der Deutschen Bahn..) Nach den meisten Geschichten muß man eine Pause machen und nachdenken. Ein oder zwei Geschichten habe ich gar nicht richtig verstanden, die meisten anderen Geschichten waren gut, und einzelne (besonders im ersten Teil des Buches) fand ich ganz ausgezeichnet.

Jorge Luis Borges (1899 - 1986), der eigentlich Jorge Francisco Isidoro Luis Borges Acevedo hieß, war übrigens ein argentinischer Schriftsteller aus Buenos Aires und wird literarisch - zumindest wenn mich nicht alles täuscht - dem "Magischen Realismus" zugeordnet. Den haben wir im Deutsch-LK leider nie durchgenommen, aber seine Geschichten haben alle irgendwie ein recht phantastisches Element und manchmal schaffen die Leute sich irgendwelche Dinge allein durch die Kraft ihrer Gedanken. Und wenn das hier eine Geschichte von Jorge wäre, dann würde ich jetzt vermutlich darüber nachdenken, daß auch ich entweder meine Umgebung durch meine Gedanken geschaffen habe, oder von Dir, lieber Leser, geschaffen wurde. Und wenn das Browserfenster zugeht, dann würde ich verschwinden.

Ein lesenswertes Buch.

Jetzt mache ich mich an The Long Tail - Der lange Schwanz von Chris Anderson, denn ich bin mal in der Stimmung für ein Wirtschaftsbuch.

18.9.07 20:44


lex * i * cog * ra * phy

Bei TED.com gibt es einen Haufen Videos zu den verschiedensten Themen, und manche sind lustig und manche inspirierend und wenn man zuviel Zeit hat und nicht weiß, wie man die verbringen soll (oder keine Lust hat, sie so zu verbringen, wie man sie verbringen soll), dann kann man sich die alle ansehen. Sofern man Englisch versteht.

Da ist z.B. Allison Hunt, die von ihrer neuen Hüfte erzählt, wobei man einiges über Kanadier lernt.

Und hier ist Erin McKean (nicht zu verwechseln mit Erin McKeown) und spricht über Redefining the Dictionary.



16.9.07 13:35


Rebel Without A Crew

Folgendes ist das letzte Buch, das ich gelesen habe.



Rebel without a Crew von Robert Rodriguez. Der Robert hat den Film "El Mariachi" gemacht, für vergleichsweise mikrige $7.000. Eigentlich wollte er den Film auf dem mexikanischen Videomarkt verscherbeln, aber dann kam doch alles ganz anders und er war plötzlich voll dabei in Hollywood.

Der hat also auf eine Videokassette (1992 gab's noch Videokassetten...) seinen Trailer zu "El Mariachi" gemacht, und seinen Kurzfilm Bedhead, und dann waren alle sehr begeistert und wollten den Film sehen. Dann fragt also so ein Hollywood-Mensch, was das denn gekostet hat, und meint dann: "Was? $7.000? Die meisten Trailer kosten um die $20.000!" Und dann meinte Robert Rodriguez: "Nein, nein, nicht der Trailer hat $7.000 gekostet, der ganze Film!"

Jedenfalls ist Robert Rodriguez eine große Inspiration für alle, die mal Filme machen wollen, und vielleicht auch für alle, die es nicht wollen. Das Buch kann ich also nur wärmstens empfehlen.

Momentan lese ich: Fiktionen von Jorge Luis Borges

14.9.07 12:45


Arachnophobie 2

Ach ja, wo wir gerade bei der Arachnophobie sind: gestern saß ich an meinem Computer und meine plötzlich, etwas aus den Augenwinkeln zu sehen. Das ist ja nun nicht ungewöhnlich, das habe ich mir in letzer Zeit öfter eingebildet, aber diesmal als ich meinen Kopf drehe, schaue ich direkt auf die riesigste Spinne, die die Menschheit je gesehen hat. Igitt!

Ich habe mich gerade über Skype unterhalten, als das Spinnenvieh plötzlich aufgetaucht ist, also habe ich panisch getippt, daß ich mal eben weg muß, eine Spinne aufsaugen... Zum Glück war meine Mutter noch wach und hat die Spinne für mich aufgesaugt. Da fühlt man sich doch richtig erwachsen, wenn man sich von seiner Mutter eine Spinne aufsaugen läßt. Aber andererseits, wenn das Erwachsensein das "Wegmachen" von Spinnen erfordert, dann will ich gar nicht erwachsen sein.

Die Frage, die mich jetzt natürlich beschäftigt, ist: stirbt so eine Riesenspinne, wenn man sie aufsaugt? Oder ist die dann nur im Staubsaugerbeutel und krabbelt wieder raus, wischt sich ihre acht Beine ab und sinnt dann auf Rache? Oder will ich das lieber gar nicht wissen?

14.9.07 12:30


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